BW 560 – magischer Wert einer neuen Wissenschaft?

Innerhalb der Bewusstseinsmessung zeigen sich klar abgrenzbare Werte nicht sehr häufig. Doch wenn sie in konkreten Zusammenhängen konstant auftreten, können/müssen wir sie als Hinweis auf ein objektives  Gesetz unseres dualen Raum-Zeit Universums verstehen. Das reine Bewusstsein befindet sich jenseits von Raum und Zeit, ohne jede Grenze. Die etwa 4000 Jahre währende Grenze des irdischen Bewusstseins wurde durch den Wert von BW 1040 markiert. Ähnlich feste Grenzen unseres Bewusstseins werden als Dimensionen bezeichnet, von denen wir 13 zählen, wobei die Dimensionen 1-4 nicht voneinander zu trennen sind.

Eine klare Grenze innerhalb der anerkannten Wissenschaft unserer Dimension liegt genau bei BW 499. Doch gab und gibt es einige Wissenschaftler, die diese Grenze überschritten und zu bahnbrechenden Forschungsergebnissen gelangten. Dass sie alle ein Höchs-BW von 560 testen sollte kein Zufall sein.

Wissenschaftler Geburts-BW höchst erreichtes BW
Pythagoras 485 560
Nikola Tesla 520 560
Max Planck 498 560
Sir Arthur Stanley Eddington 485 560
Viktor Schauberger 490 560
Burkhard Heim 490 560
David Bohm 493 560
John Archibald Wheeler 499 560
Harald Thiers 470 560
Elon Musk 499 560

Eine eindeutige Schlussfolgerung soll nicht der Gegenstand dieser Betrachtung sein. Die nächste mir messbare Grenze unserer Wissenschaft zeichnet genau BW 1040! Obwohl wir es für Pythagoras nicht sagen können, ist allen anderen Wissenschaftlern das Phänomen der freien Energie (BW 1.040 000) begegnet, wobei es Nikola Tesla sogar gelungen sein soll sie in einer seiner Erfindungen für die Menschheit nutzbringend zu kanalisieren.

In seiner berühmten Rede in Florenz, 1944, brachte Max Planck (1858-1947) dieses „neue/andere“ Bewusstsein mit folgenden Worten zum Ausduck:

Als Physiker, als Mann, der für sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft der Erforschung der Materie dient, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwärmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erfahrungen des Atoms folgendes:

Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zu dem winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält.

Da es im ganzen Weltall weder eine intelligente noch ewige abstrakte Kraft gibt – es ist der Menschheit nie gelungen, das heiss ersehnte Perpetuum mobile (das aus sich selbst Bewegte) zu finden – so müssen wir hinter dieser Kraft bewussten, intelligenten Geist annehmen.

Dieser Geist ist der Urgrund der Materie, nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (der Boden), denn diese Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. – Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geist-Wesen annehmen.

Da aber auch Geist-Wesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben, GOTT.

Eine Wissenschaft, die den Geist nicht in ihr Denken mit einbezieht, kann nicht zur Wahrheit vordringen. Die Existenz einer Schöpferkraft muss in den Wissenschaften als eine unanzweifelbare Tatsache akzeptiert werden.

Geist und Gehirn sind unabhängige Komplexe, die irgendwie in Wechselwirkung stehen. Es gibt aber eine Grenze, über die eine Wechselwirkung in beiden Richtungen stattfindet, die man sich als Fluss von Informationen, nicht von Energie vorstellen kann. Der Geist ist kein Teil der Materie-Energie-Welt, sodass kein Energieaustausch mit der Transaktion verbunden sein kann, sondern nur Informationsfluss. Und dennoch muss der Geist dazu fähig sein, das Muster der Energieprozesse in den Gehirnmodulen zu verändern. Es ist schwer verständlich, wie der ich-bewusste Geist mit einer so enormen Komplexität modularer Raum-Zeit-Muster in Beziehung stehen kann.

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