Die Entstehungsgeschichte von „Ein Kurs in Wundern“

Ein Kurs in Wundern begann mit dem plötzlichen Entschluss zweier Menschen, sich in einem gemeinsamen Ziel zu verbinden. Ihre Namen waren Helen Schucman und William Thetford, beide Professoren für klinische Psychologie an der medizinischen Fakultät der Columbia-Universität in New York. Wer sie waren, spielt keine Rolle, außer dass die Geschichte zeigt, dass bei GOTT alle Dinge möglich sind. Sie waren alles andere als spirituell. Ihre Beziehung zueinander war schwierig und oft angespannt, und es ging ihnen um Anerkennung und Status, persönlich wie beruflich. Im allgemeinen hatten sie eine beträchtliche Investition in die Werte dieser Welt. Ihr Leben war schwerlich mit irgend etwas in Einklang, wofür der Kurs eintritt.

Helen, die den Text empfing, beschreibt sich selbst so:
„Als Psychologin und Pädagogin , konservativ, was die Theorie anging, und in Glaubensfragen atheistisch, arbeitete ich in einem sehr angesehenen und hochgradig akademischen Rahmen. Und dann geschah etwas, was eine Kette von Ereignissen auslöste, die ich nie hätte voraussehen können. Der Direktor meiner Abteilung verkündete unerwartet, er habe die ärgerlichen und aggressiven Gefühle satt, die sich in unserer Haltung spiegelten, und schloss damit: »Es muss einen anderen Weg geben.« Als wäre dies mein Stichwort, willigte ich ein, ihm diesen Weg finden zu helfen. Offensichtlich ist dieser Kurs jener andere Weg.“

Obschon ihre Absicht ernst war, hatten sie große Schwierigkeiten, mit ihrem gemeinsamen Unterfangen zu beginnen. Aber sie hatten dem HEILIGEN GEIST jene »kleine Bereitwilligkeit« gegeben, die – wie im Kurs selbst immer wieder betont wird – genügt, um IHN zu befähigen, jede Situation zu SEINEN Zwecken zu verwenden und sie mit SEINER Macht auszustatten.

— EKIW: Wie es dazu kam

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