Leben mit „Ein Kurs in Wundern“

Allein können wir nichts tun, gemeinsam aber verschmilzt dein Geist mit meinem zu etwas, dessen Macht die Macht seiner getrennten Teile weit übersteigt.

— EKIW: 8; V:1:6

Dieser Beitrag ist  authentischen Berichten von Menschen gewidmet, die ihrer inneren Führung und dem „Ein Kurs in Wundern“ gefolgt sind.

Frances Xu (17.09.2020: BW 3800):

David Hoffmeister (17.09.2020: BW 4600) und Robin Duncan (17.09.2020: BW 3250):

Irgend etwas tun bezieht den Körper ein. Wenn du begreifst, dass du nichts zu tun brauchst, hast du den Wert des Körpers aus deinem Geist abgezogen. Hier ist die schnelle, offene Tür, durch die du an Jahrhunderten der Anstrengung vorbeischlüpfst und der Zeit entrinnst. Das ist der Weg, auf dem die Sünde jetzt gleich jede Anziehungskraft verliert. Denn hier wird die Zeit geleugnet, und Vergangenheit und Zukunft sind nicht mehr da. Wer nichts zu tun braucht, der braucht keine Zeit. Nichts tun heißt ruhen und einen Ort in dir schaffen, an dem die Aktivität des Körpers aufhört, Aufmerksamkeit von dir zu fordern. An diesen Ort kommt der HEILIGE GEIST, und dort weilt er. ER bleibt auch dort, wenn du vergisst und wenn die Aktivitäten des Körpers wiederkehren, um dein Bewusstsein zu besetzen.

— EKIW:18; VII:7: 1-7

Svava (17.09.2020: BW 3750):

Ich ruhe in Gott.

— EKIW: Lektion 109

Meditation „Ich ruhe in Gott“:

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